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Chronik des Vereins Michaeliswoche

1910 – Gütersloher Kaufleute gründen den Ladeninhaberverein und wählen Aloys Pütt zum Vorsitzenden

1912 – Hermann Zumwinkel wird Nachfolger von Aloys Pütt

1916 – Neuer Vorsitzender wird Kaufmann Hans Sager

1923 – Alfred Köhler wird zum Vorsitzenden gewählt

1930 – Alfred Köhler und Hans Zumwinkel bringen die Idee zur Sprache, eine Werbewoche nach dem Vorbild der Lippstädter Herbstwoche zu veranstalten.

1931 – 1. Gütersloher Oktobermesse vom 10. bis zum 18. Oktober mit 40.000 Besuchern; 100 Arbeitslose erhalten durch die Messe Lohn und Brot.

1932 – 2. Gütersloher Oktobermesse vom 8. bis zum 16. Oktober erwirtschaftet einen Überschuss von 1.871,70 Reichsmark.

1933 – 3. Gütersloher Oktobermesse vom 1. bis zum 8. Oktober

1934 – Aus der Oktobermesse wird offiziell die Gütersloher Oktoberwoche, die zum 4. Mal in der Zeit vom 6. -14. Oktober veranstaltet wird.

1935 – 25 Jahre Ladeninhaberverein Gütersloh und 5. Oktoberwoche vom 21. bis zum 29. September, um eine Überschneidung mit dem Wiedenbrücker Pferdemarkt zu vermeiden. Da die Unabhängigkeit des Landeninhabervereins nicht mit den nationaIsoziaIistischen GIeichschaItungsbestrebungen übereinstimmte, beschloss die Generalversammlung am 24. Oktober die Selbstauflösung und die gleichzeitige Gündung der »Ortsgruppe Gütersloh der Wirtschaftsgruppe EinzeIhandel«. Alfred Köhler wurde zum Leiter der neugegründeten Ortsgruppe berufen. Aus der Oktoberwoche wird künftig die Michaeliswoche und aus dem Budenmarkt der Michaelismarkt.

1936 – Alfred Köhler überträgt die Messeleitung auf Wilhelm Eickholt. Die 6. Michaeliswoche findet vom 19. bis zum 27. September statt.

1937 – 7. Michaeliswoche vom 18. bis zum 26. September mit einem Festzug der Schulen zum »Tag des deutschen Volkstums«.

1938 – 8. Michaeliswoche vom 17. bis zum 25. September mit einem Festzug der Schulen unter dem Thema »Eine Reise durch Großdeutschland«.

1939 – Die Vorbereitungen der Herbstwoche wurden auf Grund des sich abzeichnenden Krieges abgebrochen und die Veranstaltung für die Dauer des Krieges untersagt.

1948 – Aus der »Wirtschaftsgruppe Einzelhandel« wurde der »Einzelhandelsverband Ostwestfalen e.V., Ortsvereinigung Gütersloh«. Den Vorsitz übernahm Kaufmann Carl Janssen und die Geschäftsführung Rechtsanwalt Dr. Walter Hiersemann. Erste Pläne, die Michaeliswoche neu zu beleben.

1949 – Ausnahmegenehmigung zur ersten Michaeliswoche nach dem Krieg, die vom 1. bis zum 9. Oktober veranstaltet wurde und 150.000 Besucher zählte.

1950 – 40. Gründungstag des Ladeninhabervereins und 10. Michaeliswoche vom 7.bis zum 15. Oktober; 125-jähriges Stadtjubiläum von Gütersloh

1951 – 11. Michaeliswoche vom 6. bis zum 14. Oktober und der Ausstellung »Schaffendes Gütersloh 1951« mit mehr als 20.000 Besuchern

1952 – Kommissarischer Nachfolger von Carl Janssen im Einzelhandelsverband Gütersloh wurde Walter Hoffschildt und am 18. April Heinrich Laufenberg. Am 19. Mai wird der Verein Michaeliswoche e.V. gegründet und Walter Hoffschildt zum Vorsitzenden gewählt. 12. Michaeliswoche vom 27. September bis zum 5. Oktober ohne »Werbe-Festzug«.

1953 – Karl-Ernst Strothmann übernimmt als Geschäftsführer des Einzelhandelsverbandes auch die Geschäftsführung im Verein Michaeliswoche. Die 13. Michaeliswoche findet vom 26. September bis zum 4. Oktober statt.

1954 – 14. Michaeliswoche vom 25. September bis zum 3. Oktober mit einem Festzug der Volksund Realschulen unter dem Motto »Wer will das fleißige Handwerk sehen?«

1955 – 15. Michaeliswoche vom 1. bis zum 10. Oktober mit einer Vergrößerung des Ausstellungsgeländes auf 4.250 Quadratmetern und 51 Ausstellern. 28.600 Ausstellungsbesucher.

1956 – Hans Diekötter wird als Nachfolger von Walter Hoffschildt Vorsitzender des Vereins Michaeliswoche. 16. Festwoche vom 29. September bis zum 8. Oktober mit 40 Veranstaltungen und dem Festzug der Gütersloher Schulen zum Thema »Von Gütersloh in die Welt«.

 

1957 – 17. Michaeliswoche vom 28. September bis zum 6. Oktober erstmals ohne Ausstellung und Programmheft aufgrund zu hoher Kosten

1958 – Am 9. Februar verstarb der »Vater der Michaeliswoche«, Alfred Köhler. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde beschlossen, in diesem Jahr keine Michaeliswoche durchzuführen, sondern lediglich einen »Luna-Park«, eine Kirmes, vom 27. September bis zum 5. Oktober zu veranstalten.

1959 – Überraschend präsentierte sich wieder Walter Hoffschildt als Vorsitzender der Michaeliswoche. Die 18. Festwoche fand vom 25. September bis zum 4. Oktober wieder mit einer Ausstellung mit 40 Ausstellern und einem Festzug mit 37 Vereinen statt.

1960 – 19. Michaeliswoche vom 24.September bis zum 2. Oktober mit Festzug und einer Ausstellung, an der erstmals auswärtige Firmen teilnehmen konnten.

1961 – und in den Jahren bis 1964 – fand keine Michaeliswoche, sondern nur eine Kirmes auf dem Marktplatz statt.

1965 – Sparkassendirektor Jürgen Hintzler wurde als Nachfolger von Walter Hoffschildt zum neuen Vorsitzenden des Vereins Michaeliswoche gewählt. Nach fünfjähriger Pause fand die 20. Michaeliswoche wieder mit einer Ausstellung und einem Festzug statt. Die Ausstellung »Sie + Er« mit 80 Ausstellern besuchten 120.000 Interessenten.

1966 – 21. Michaeliswoche vom 23. September bis zum 1. Oktober mit der 4.500 Quadratmeter großen Ausstellung »Sie + Er« und 100 ausstellenden Firmen sowie einem Festumzug.

1968 – 22. Michaeliswoche vom 28. September bis zum 6. Oktober mit einer 5.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche und einem kilometerlangen Festzug.

1970 – Nach der kommunalen Gebietsreform findet die 23. Michaeliswoche vom 26. September bis zum 4. Oktober wieder mit der Ausstellung »Sie + Er« und einem Festzug statt. Die Mitgliederversammlung beschließt, auch 1971 eine Festwoche durchzuführen und dann zum zweijährigen Turnus zurückzukehren. Grund dafür ist das 150-jährige Stadtjubiläum im Jahr 1975.

1971 – 40 Jahre nach der 1. Oktoberwoche findet die 24. Michaeliswoche vom 25. September bis zum 3. Oktober statt. 100 Aussteller locken 110.000 Besucher in die Ausstellung und den Festzug erleben 40.000 Zuschauer.

1973 – Rudolf Schreiber wird als Nachfolger von Karl Ernst Strothmann neuer Geschäftsführer der Michaeliswoche. Gütersloh·wird am 1. Januar Kreisstadt und die 24. Festwoche findet vom 22. bis zum 30. September statt.

1975 – Die 25. Michaeliswoche vom 27. September bis zum 5. Oktober stand ganz im Zeichen des 15O-jährigen Stadtjubiläums Die hauswirtschaftliche Ausstellung »Sie + Er« wurde abgelöst durch die Gütersloher Wirtschaftsausstellung GÜWA, die Ausstellungsfläche wurde auf 6.000 Quadratmeter und einem Freigelände von 1.200 Quadratmeter vergrößert; den Festumzug sahen 100.000 Menschen. August Schneider, Veranstalter der Kirmes, wurde für seine 50-jährige Verbundenheit zur Stadt Gütersloh geehrt.

1977 – 26. Michaeliswoche vom 23. September bis zum 2. Oktober mit dem Abschluss der Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Chaetauroux, der GÜWA und einem Festzug.

1979 – 27. Michaeliswoche vom 21. bis zum 29. September und den neuen Städtepartner Broxtowe aus England. Die GÜWA präsentierte sich auf 9.000 Quadratmetern mit 200 Ausstellern. Die Veranstaltungen fanden erstmals in der am 7. September eröffneten Stadthalle statt.

1981 – 28. Festwoche vom 25. September bis zum 4. Oktober unter dem Motto »50 Jahre Michaelis-Woche Gütersloh« und einem neuen Signet. Die Weinpatenschaft mit der Stadt Lorch wurde neu belebt; die GÜWA präsentiert 200 Aussteller und der Festzug besteht aus 95 Muisk-, Sport-und Folkloregruppen. 77 Schausteller laden zur Kirmes ein.

1982 – Als Nachfolger von Jürgen Hintzler wird Sparkassendirektor Rolf Bennewitz zum Vorsitzenden der Michaeliswoche gewählt; Hintzler wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

1983 – Die 29. Michaeliswoche und 5. GÜWA finden vom 24. September bis zum 2. Oktober statt. Die Ausstellungsfläche wird auf 10.000 Quadratmeter vergößert und 100.000 Besucher säumten die Straßen beim Festumzug.

1984 – Zur 800-Jahr-Feier von Gütersloh fand keine Michaeliswoche statt.

1985 – 30. Michaeliswoche vom 27. September bis zum 6. Oktober mit der 6. GÜWA, dem 17. Hausfrauennachmittag und einem Festzug, der alle Rekorde brach.

1987 – 31. Michaeliswoche vom 25. September bis zum 4. Oktober und dem zehnjährigen Bestehen der Städtepartnerschaft mit Châteauroux. Die GÜWA mit 186 Ausstellern besuchten 85.000 Menschen. Giesbert Nunnemann übernahm die Geschäftsführung des Vereins von Rudolf Schreiber.

1989 – 32. Michaeliswoche vom 22. September bis zum 1. Oktober mit der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde mit der polnischen Stadt Grudziadz (Graudenz), der GÜWA und dem Festzug mit 80.000 Zuschauern.

1990 – 33. Festwoche vom 27. September bis zum 6. Oktober mit der 9. GÜWA. Auf einen Festumzug wurde zugunsten eines Umzuges der historischen katholischen Schützenbruderschaften mit 30.000 Teilnehmern verzichtet.

1993 – 34. Michaeliswoche vom 24. September bis zum 3. Oktober; 100.000 Besuchern der GÜWA und erstmals einer Kirmes in der Innenstadt. Die neue Partnerstadt Falun aus Schweden stellte sich mit einer Volkstanzgruppe im Festzug vor.

1994 – Die 35. Michaeliswoche mit der GÜWA und dem Festumzug findet vom 22. September bis zum 1. Oktober statt. Die Kirmes ist wieder auf den Straßen vom Ausstellungszelt bis zur Innenstadt.

1997 – Mehr als 100 Schausteller waren auf der Kirmes der 36. Michaeliswoche vom 26. September bis zum 5. Oktober vertreten; die GÜWA besuchten 40.000 Interessenten und 50.000 Zuschauer verfolgten den Festumzug.

1998 – Die 37. Michaeliswoche vom 25. September bis zum 3. Oktober fand aufgrund umfangreicher Bauarbeiten in der Innenstadt ohne einen Festumzug statt. Die GÜWA präsentierte auf 7.000 Quadratmetern 168 Aussteller und wurde von 54.000 Menschen besucht.

2001 – Trotz der Terroranschläge in New York sprach sich die Mitgliederversammlung dafür aus, die 38. Michaeliswoche vom 28. September bis zum 7. Oktober stattfinden zu lassen, jedoch ohne ein Feuerwerk zum Abschluss. Die 14. GÜWA wurde erstmals in der Regie des Vereins durchgeführt und war mit 70.000 Besuchern ein Erfolg. Die Kirmes verbuchte mit schätzungsweise 350.000 Gästen einen neuen Rekord und der Umzug lockte scharenweise die Besucher in die Stadt.

2003 – Sparkassendirektor Hans-Hermann Kirschner übernimmt von Rolf Bennewitz das Amt des 1. Vorsitzenden. Die 39. Festwoche findet mit GÜWA und Festumzug vom 26. September bis zum 5. Oktober statt. Der Zumzug mit 3.500 Teilnehmern begeisterte 50.000 Besucher und auch der Ausstellungsorganisator Detlev Fuhrmann zog eine zufriedenstellende Bilanz. Giesbert Nunnemann übergibt die Geschäftsführung des Vereins an Jörg Konken, den Geschäftsführer der Gütersloh Marketing GmbH.

2005 – 70 Jahre nach den ersten Ideen für eine Werbewoche in Gütersloh wird die 40. Michaeliswoche vom 23. September bis zum 3. Oktober mit einigen Neuerungen und einem neuen Geschäftsführer veranstaltet. Neu ist eine auf vier Tage verkürzte Ausstellung und die erstmalige Ausrichtung eines »Gütersloher Oktoberfestes« durch Andreas Kerkhoff vom Hotel-Restaurant Appelbaum.

2010 – Gabriele Conert, engagierte Gütersloherin und Inhaberin der McDonald’s Filialen Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück, wird zur neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Den neuen Vorstand komplettieren nun Matthias Trepper, 2. stellv. Bürgermeister und Sparkassenkaufmann, als 2. Vorsitzender und Wilhelm Kottmann, Leiter des Fachbereichs Kultur und Sport, als 3. Vorsitzender.

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1. Oktobermesse

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Verein Michaeliswoche e. V.
c/o Gütersloh Marketing GmbH
Berliner Straße 63
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E-Mail info@michaeliswoche.de
www.michaeliswoche.de