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Satzung

Satzung des Vereins Michaeliswoche Gütersloh e. V.

vom 22. 3. 1965 in der Fassung der Beschlussfassung vom 28. 2. 1977

§ 1 Name, Sitz und Zweck des Vereins

Der Verein führt den Namen »Mlchaellswoche Gütersloh e. V.«. Er ist in dem Vereinsregister eingetragen.

Der Verein hat seinen Sitz in Gütersloh.

Der Verein hat die Aufgabe, Stadtwerbung zu betreIben und den Gemeinsinn in der Bürgerschaft zu fördern durch Unterstützung und Zusammenfassung von Maßnahmen und Veranstaltungen Dritter auf kulturellem, heimatlichem, sportlichem und geselligem Gebiet sowie auf dem Gebiet der Wirtschaftswerbung. Der Verein kann zu diesem Zweck auch eigene Veranstaltungen durchführen, jedoch ist ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ausgeschlossen.

Der jeweilige Bürgermeister soll gebeten werden, die Schirmherrschaft über die Michaelis-Woche zu übernehmen.

§ 2 Mitgliedschaft

Ideelle Träger des Vereins sind die in Gütersloh tätigen Vereine, Verbände und sonstigen Organisationen, soweit sie auf einem Gebiet tätig sind, das dem Vereinszweck entspricht.

Mitglieder können werden

a) Personen, die von den in Abs. 1 genannten Vereinen, Verbänden und Organisationen namentlich benannt werden.

b) Personen, die die Zwecke des Vereins in besonderem Maße fördern können.

Über die Aufnahme als Mitglied entscheidet der Vorstand. Gegen ablehnende Entscheidungen können im Falle des Abs. 2 a die betreffenen Organisationen, die das Mitglied benannt haben, Einspruch einlegen. Über den Einspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung entgültig.

Die Mitgliedschaft wird beendet durch Austrittserklärung, durch Tod oder durch Ausschluss des Mitglieds aus wichtigem Grund. Ein wichtiger Grund für den Ausschluss liegt insbesondere vor, wenn einem Mitglied das Vertrauen der Organisation, die das Mitglied benannt hat, entzogen wird. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand, im Falle eines Einspruchs die nächste Mitgliederversammlung.

§ 3 Vereinsorgane

Die Organe des Vereins sind:

  1. der Vorstand
  2. der Beitrat
  3. die Mitgliederversammlung

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, zwei stellvertretenden Vorsitzenden und dem Geschäftsführer als geschfätsführender Vorstand sowie aus fünf Beisitzern. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt.

§ 4 Der Vorstand

Der geschäftsführende Vorstand vertritt den Verein als gesetzlicher Vertreter im Sinne von § 26 BGB gerichtlich und außergerichtlich, und zwar können jeweils zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes den Verein vertreten.

Der Vorstand führt die Geschäfte ehrenamtlich. Auslagen und Spesen sind durch Belege nachzuweisen. Dem Geschäftsführer kann durch den Vorstand eine angemessene Entschädigung für den tatsächlichen Zeitaufwand und Bürokosten zugebilligt werden.

§ 5 Der Beirat

Zur Vorbereitung und Durchführung von dem Vereinszweck dienenden Maßnahmen, insbesondere der Michaelis-Woche, kann der Vorstand einen Beirat bilden. Dem Beirat können beratend auch Personen angehören, die nicht Mitglieder des Vereins sind. Den Vorsitz im Beirat führt der Vorsitzende oder ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes.

Der Beirat kann im Rahmen der ihm vom Vorstand gegebenen Richtlinien entscheiden. Entscheidungen mit finanziellen Auswirkungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Zustimmung des Vorstandes.

§ 6 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird von dem Vorsitzenden einberufen.

a) jährlich einmal nach Abschluss des Geschäftsjahres zur Entgegennahme des Kassen- und Prüfungsberichtes;

b) wenn es die Aufgaben und das Interesse des Vereins erfordern

c) wenn ein Drittel der Mitglieder des Vereins die Einberufung verlangt.

Die Einberufung erfolgt schriftlich mit einer Ladungsfrist von einer Woche.

Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer und entscheidet nach Entgegennahme des Prüfungsberichtes über die Entlastung des Vorstandes.

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn 50 Prozent der Mitglieder auf der Versammlung anwesend sind. Sind weniger als 50 Prozent der Mitglieder zu der Versammlung erschienen, so kann eine zweite Versammlung ohne Rücksicht auf die Ladungsfrist einberufen werden, die auf jeden Fall beschlussfähig ist. In der Einladung ist hierauf besonders hinzuweisen.

Bei den Abstimmungen hat jedes Mitglied eine Stimme. Es entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Für einen Beschluss über die Auflösung des Vereins bedarf es jedoch einer Mehrheit von 75 Prozent der abgegebenen Stimmen.

§ 7 Vermögen des Vereins

Beiträge werden von den Mitgliedern nicht erhoben.

Einkünfte und Vermögen des Vereins dürfen nur für die in § 1 Abs. 3 genannten Aufgaben oder für karitative oder gemeinnützige Zwecke verwendet werden.

Wird der Verein aufgelöst, so ist gleichzeitig über die Verwendung des Vereinsvermögens Beschluss zu fassen. Das Vermögen darf nur für einen gemeinnützigen, steuerlich unschädlichen Zweck verwendet werden.

§ 8 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

Gütersloh, den 28. 2. 1977

gez.

Hintzler, Vorsitzender

Mörchen, Stellvertretender Vorsitzender

Strothmann, Stellvertretender Vorsitzender

Schreiber, Geschäftsführer

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Adresse

Verein Michaeliswoche e. V.
c/o Gütersloh Marketing GmbH
Berliner Straße 63
33330 Gütersloh
E-Mail info@michaeliswoche.de
www.michaeliswoche.de