Tag der Vereine
Gütersloh ist eine Stadt der Vereine, Initiativen und Chöre. Zahlreiche Menschen engagieren sich mit viel Herzblut und investieren ihre Freizeit für das Wohlergehen und Vergnügen vieler. Und genau das zeigt die Gütersloh Marketing GmbH – mit einfach.gemeinsam, dem Tag der Gütersloher Vereine, Chöre, Initiativen und Verbände.
Um 10 Uhr eröffnet Bürgermeisterin Maria Unger den Tag der Vereine, bei dem sich mehr als 50 Gütersloher Vereine, Chöre und Initiativen auf dem Theatervorplatz treffen. Den ganzen Tag lang präsentieren sich die Vereine, Initiativen und Chöre mit Informationsständen, Mitmachaktionen und auf der Bühne auf dem Berliner Platz.
Mit dabei waren im vergangenen Jahr unter anderem der Chor »Zwischentöne«, der Gütersloher TV von 1879 e.V., der Folklorekreis Gütersloh oder die Capoeira-Gruppe der Weberei. Das Ehrenamtsbüro der Stadt Gütersloh informierte ebenso über seine Arbeit, wie der Bürgerverein Sundern oder die Hospizbewegung. Sogar Traktoren, Modellbahnen und ein Segelflugzeug konnten die Besucher aus der Nähe bestaunen. Unicef, der SV Avenwedde, der Flugverein Gütersloh, der Kneipp-Verein Gütersloh und die Campingfreunde »Kiek Süh«: Die Liste der vielen, interessanten Vereine, die sich vor stellten, ist lang. Auch für das leibliche Wohl war natürlich gesorgt: Die Gütersloher Schützen sorgten für Getränke und der Kattenstrother Karnevals Club für Bratwurst. Außerdem bot die Pater Noldus Aktion eine originale indonesische Suppe an; Waffeln und Kuchen sowie Kaffee gab es außerdem an verschiedenen Ständen. Zum Abschluss gegen 16 Uhr waren Bürger und Besucher zu einem einstündigen ökumenischen Gottesdienst unter freiem Himmel mit dem Thema »einfach.engel.« eingeladen. Für die Gestaltung sorgten verschiedene Gruppen, darunter die Band »2010« aus Rietberg, der Chor der Region West unter der Leitung von Vera Uekermann und der Chor der syrisch-orthodoxen Gemeinde. An der Orgel begleitete Kirchenmusikdirektor Sigmund Bothmann den Gottesdienst; eine Dialogpredigt hielt Pastor Rainer Vorsmann und Pfarrerin Erika Engelbrecht; die Liturgie las Pastor Kölsch.